Rezension „to all the Boys i’ve loved before“

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Buch: To all the Boys I’ve loved before

Verlag: Hanser

AutorJenny Han

Seitenzahl: 368 Seiten

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Autorin:

Jenny Han, 1980 in Virginia, USA, geboren, besuchte die Universität Chapel Hill in North Carolina. Sie lernte professionell Kinderbücher zu schreiben und machte ihren Master of Fine Arts an der New School University in New York City. Mit ihrer Sommer-Trilogie gelang ihr 2009 der Durchbruch als Schriftstellerin. Die drei Bände standen wochenlang auf der New York Times-Bestsellerliste. Bei Hanser erschien der erste Band, Der Sommer, als ich schön wurde, 2010, 2011 folgte die Fortsetzung Ohne dich kein Sommer und 2012 der dritte Band Der Sommer, der nur uns gehörte. Hans Debüt Zitronensüß erschien 2011 in der Reihe Hanser bei dtv. 2014 folgten die ersten beiden Bände der neuen Jugendbuch-Trilogie um Lillia, Kat und Mary, Auge um Auge und Feuer und Flamme, die Jenny Han zusammen mit Siobhan Vivian verfasst hat. 2015 wurde die Trilogie mit dem letzten Band Asche zu Asche abgeschlossen. 2016 folgte mit To all the boys I’ve loved before ein weiteres Jugendbuch der erfolgreichen Schriftstellerin. Sie gehört zu den beliebtesten US-Autorinnen weltweit. Ihre Jugendromane werden in 24 Sprachen übersetzt. Jenny Han lebt in New York.

Quelle: Hanser Literturverlage

Klappentext:

Wenn Liebesbriefe verschickt werden, die geheim bleiben sollten, ist Chaos vorprogrammiert! Eine Liebesgeschichte von Jenny Han – witzig und wunderbar verträumt.

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …

Quelle: Hanser Literturverlage

Meine Meinung dazu:

Lara Jean ist ein wirklich faszinierender Buchcharakter. Da ich schon einige Bücher der Autorin gelesen hatte, konnte ich um dieses keinen Bogen machen. Natürlich war es wieder einmal mehr als gut, aber irgendwie hatte mich das auch nicht verwundert. Jenny Han schreibt anders, besonders und bei jedem ihrer Bücher frägt man sich, was kommt nun?

Am Anfang des Buches wird man regelrecht in Jenny’s wunderbare Familie hineingeschleudert. Ihre Mutter ist vor Jahren gestorben und irgendwie wurde so ihre ältere Schwester zu einem Ersatz. Ihr Vater arbeitet viel, würde aber alles für seine Töchter machen und natürlich ist da noch ihre jüngste Schwester, ein wirkliches Energiebündel. Jenny ist eher ein ruhiger Charakter, fällt kaum auf und doch schließt man ihn sofort ins Herz. Besonders im zweiten Teil der Reihe „P.s. I still love you“, welche zurzeit erst auf englisch erschienen ist, habe ich mich regelrecht in diesen Charakter verliebt.

Schon seit längerem bewart Jenny Liebesbriefe in einer alten Hutschachtel auf. Die schreibt sie nämlich immer, wenn sie mit einem Jungen abschließen will. Die Briefe sind aber nur für sie bestimmt und doch, eines Tages, ist die Hutschachtel verschwunden und die Briefe auch. Als wäre das nicht schon schrecklich genug, wurden die Briefe an all die Kerle geschickt. Selbst der Ex-Freund ihrer großen Schwester kriegt einen. Was schon ziemlich peinlich für Jenny ist, da er auch ihr Nachbar und irgendwie einer der besten Freunde der Familie ist.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf und ehe sich Jenny versieht, stehen einige Verehrer vor ihrer Tür. Denn wie Anfangs befürchtet, dass die Kerle wütend über die Briefe sein sollten, freuen sich die meisten doch darüber.

Das ist aber erst der Anfang, bald kommt es noch zu einer Fake-Beziehung und alten Bekannten, die wieder auftauchen.

Mehr will ich dazu nicht verraten, ich kann nur immer wieder erwähnen, wie toll dieses Buch ist. Es ist endlich einmal ein realistisches Buch, in welchen der Hauptcharakter sich auch einmal wie ein Teenager aufführt und Fehler macht. Bei vielen Momenten musste ich lachen oder beinahe sogar weinen. Ich habe wirklich mit der lieben Frau Jean mitgefühlt.

Das Buch hat einen zweiten Teil und bald erscheint der dritte. Die beiden sind jedoch in Englisch und er nicht warten möchte wie ich, kann sie sich ja auch in dieser Sprache bestellen. Zum Lesen ist es einfach geschrieben und auch das Cover ist in beiden Sprachen gleich.


Punktevergabe:r

Das Buch war rundum perfekt. Eine Geschichte von Freundschaft, Liebe und dem Leben.

Daher  ★★★★★/ 5 von 5 Sternen

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8 Gedanken zu “Rezension „to all the Boys i’ve loved before“

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