Rezension „die silberne Königin“

Zum Buch

Buch: Die silberne Königin

Verlag: Bastei Lübbe

AutorKatharina Seck

Seitenzahl: 366 Seiten

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Autorin:

Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman „Die silberne Königin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Gemeindeverwaltung und ist dort für die Redaktion der Kommunalzeitung zuständig.

Quelle: Bastei Lübbe


Klappentext:

Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin verborgen liegt die Wahrheit – über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst …

Quelle: Bastei Lübbe

Meine Meinung dazu:

Was haben Märchen und wundervolle Winter Geschichten gemeinsam? Sie passen perfekt zu dem inzwischen kalten Wetter dort draußen und sie lassen uns für eine kurze Zeit in eine wundervolle Welt der Magie eintauchen.

Dieses kleine Buch gelangte wie durch ein Wunder in meine Hände. Ich brauchte noch ein Buch, um mir die Versandkosten zu sparen und da dieses per Zufall bei meiner Liste mit „Könnte Sie interessieren“ aufgetaucht war, dachte ich mir, geben wir diesem Buch eine Chance. Zuerst einmal hatte ich keine Erwartungen in dieses Buch. Ich kenne wenige, die es gelesen haben und es scheint mir noch ein wenig unbekannt zu sein, was sich hoffentlich bald ändernd wird. Denn so viel sei schon einmal gesagt, wer Märchen mag, der wird diese Geschichte lieben.

Das Buch beginnt bei Madame Weltfremd und ihren Geschichten. Man merkt schon dort, dass irgendetwas nicht stimmt. Bald lernt man Emma kennen, wieder einmal ein Charakter zum Lieben. Ihre Mutter ist gestorben und auch über ihre restlichen Verwandten weiß man nicht viel. Ihr Vater hat sein Leben dem Alkohol verschworen und Emma versucht so gut es geht, für ihn und sich zu sorgen. Sie arbeitet hart und eines Tages landet sie nach einem  Unglück in dem Geschäft von Madame Weltfremd. Hier lernen wir die Madame und Ophelia besser kennen kennen. Ophelia wird bald eine gute Freundin von Emma. Sie spricht aus was sie denkt, wirkt sehr positiv und hilft Emma wo es nur geht. Madame Weltfremd ist für mich immer noch ein Buch mit leeren Seiten. Sie erzählt Märchen und jeder der ihren Geschichten lauscht, wird in eine Art Bann gezogen. Sie ist kein Mensch mit Gefühlsausbrüchen und doch schließt man auch sie in das Herz. Jedoch hätte ich mir über sie noch mehr Informationen gewünscht.

Die Geschichte geht weiter und man erfährt nun auch mehr über Silberglanz. Der König ist gestorben und nach ihm regiert nun sein Sohn der Prinz. Diesen hat man bis jetzt kaum zu Gesicht bekommen und doch ranken sich dunkle Geschichten um ihn.

Eines Tages erzählt Madame Weltfremd Ophelia und Emma ein Märchen und mit der Zeit merkt Emma, dass die Madame versteckte Hinweise einbaut. Es geht um den Frostprinzen und die silberne Königin und wie sie versucht ihr Königreich zu retten. Emma sieht sich selbst in der Rolle als die silberne Königin und den Prinzen als den Frostprinzen. Nun ist es ihre Aufgabe, dass Märchen zu beenden und für Frieden zu Sorgen.

Auch hier kann ich leider nicht mehr verraten und doch erinnerte mich diese Geschichte irgendwie an eine Mischung aus 1001 Nacht, Cinderella und die Eiskönigin.


Punktevergabe:

Alles in Allem hat mir die Geschichte sehr gefallen. Das Ende war zwar sehr rasant und irgendwie auch eigen. Gerade vorhin habe ich auch gesehen, dass Emma ja bereits schon 24 Jahre alt ist, obwohl ich sie deutlich jünger geschätzt hätte. Trotzdem gebe ich der Geschichte die 5 Sterne, da weder das Alter noch das Ende schlecht sind 😉

★★★★★/ 5 von 5 Sternen

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4 Gedanken zu “Rezension „die silberne Königin“

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