Lieblingsautor der Woche

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr ein Buch eines Autors lest und euch fühlt, als ob ihr einen Seelenverwandten gefunden hättet? Dieser Moment, wenn man einfach denkt:
Genau so fühle ich auch!

Es war mein erstes Arbeitstag in meinem neuen Geschäft, ich hatte noch etwas Zeit und verbrachte die letzten Minuten in einem kleinen Buchladen. Ein Buch fiel mir dabei sofort auf. „Frühstück mit Elefanten“ von Gesa Neitzel

Ich lese keine Biografien oder Geschichten aus dem Leben von Autoren. Oftmals sind es nur langweilige Auflistungen oder Erzählungen, wie schrecklich das Leben doch sei oder was man selbst schon alles erreicht hatte. Doch dieser eine Satz im Klappentext, haute  mich wortwörtlich um.

Alles hinschmeißen, nach Afrika gehen und sich zur Rangerin ausbilden zu lassen? – ist das nun unglaublich mutig oder die Schnapsidee von jemandem, der vor dem Leben davonläuft?

(Nun gut, dass waren jetzt zwei Sätze) Ich musste dieses Buch kaufen, denn oft schwirrt mir der Gedanke um den Kopf, einfach alles hinter mir zu lassen und für einige Zeit in ein neues Land aufzubrechen.

So kam es, dass ich dieses Buch las, dass ich mehr über Gesa und ihren Aufenthalt in Afrika erfuhr und so kam es auch, dass ich sie zu meiner Lieblingsatorin der Woche küren musste.


Informationen zu Gesa

Kurz gesagt: Gesa hat als Fernsehredakteurin gearbeitet, bis sie irgendwann beschloss, nach Südafrika zu gehen. Es gibt aber noch so einiges über sie, dass man lesen sollte. Mit einem Klick landet ihr auf ihrem fantastischen Blog und erfahrt zu auch gleich über ihre Afrika Reie –> Gesa Neitzel


Eine ausführliche Rezension über ihr Buch wird in den kommenden Tagen folgen. Bis hier hin möchte ich einfach sagen, dass dieses Buch meine Augen geöffnet hat. Immer wieder überlege ich mir, ob ich gehen soll oder nicht. Inzwischen denke ich mir, was habe ich zu verlieren? Eher gewinne ich wertvolle Erfahrungen.

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Klappentext

Gesa Neitzel wagt sich von Berlin in den Busch. Ihr Ziel: die Ausbildung zur Safari-Rangerin in Afrika. Das bedeutet zwölf Monate in einem einfachen Zeltlager. Ohne Internet, ohne Badezimmer, ohne Türen — dafür aber mit Zebras, Ameisenbären und Skorpionen. Die Ausbildungsinhalte bestehen aus Fährtenlesen, Überlebenstraining, Schiessübungen. Wie schlägt sich eine junge Frau in dieser fremden Welt? Kann sie sich auf ihre Instinkte verlassen? Funktionieren die eigentlich noch? Sie erzählt von atemberaubenden Begegnungen mit Elefanten und Löwen, vom Barfusslaufen durch die Savanne, von langen Nächten unterm Sternenhimmel — und von einem Leben, das endlich richtig beginnt.

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