Wenn die Kreativität verschwindet /Ney Gedanken

Willkommen in einer neuen Rubrik. Meine Gedankenwelt.
Jeder von uns hat kreative Adern. Manche mehr, manche weniger. Ich für meinen Teil kann überhaupt nicht singen. Ich glaube, die Leute würden mich eher dafür bezahlen, dass ich aufhöre, als dass sie mir zuhören würden.

Dafür kann  ich fotografieren und schreiben. Ich bin eher der stille Mensch, der, der seine Gedanken und Worte zu Papier bringt. An manchen Tagen habe ich Angst, mein Kopf könnte explodieren, so viele Gedanken schwirren dort oben in meinem Gehirn. Niemals würde ich über das Gedachte sprechen, viel lieber schweige ich, erfinde ein Pseudonym und schreibe auf diversen Internetseiten. Ich bin nicht die Einzige. Viele von uns machen das. Bringen ihre Ideen unter Menschen, ohne zu sprechen, ohne groß damit anzugeben.

Auf eine Art und Weise, ist es unendlich traurig, wenn man daran denkt, dass so viele Menschen ihre Gedanken verbergen und doch ist es etwas wunderbares.

Jeder von uns denkt anders, hat andere Ideen, schreibt anders, malt anders, spricht anders…wir alle haben etwas Einzigartiges an uns. Wir sind speziell, auf unsere Art und Weise. Darum verstehe ich oft nicht, wenn andere so sein wollen, wie andere. Wir sind doch auch perfekt mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und Hürden.

Zurück zu der Kreativität. Seit Wochen arbeite ich an einem neuen Buch und auf einmal war sie weg, die kreative Phase. Ich hatte keine Ideen mehr. Alles schien wie weggeblasen. Ich konnte tun was ich wollte, dort oben in meinen Gedanken regte sich nicht einmal einer dieser Strohbalen aus den Hollywood Filmen.

Nach etlichen Tagen, kam mir die Idee, meine Kamera hervorzuholen. Ich fing an mit einfachen Bildern, fuhr fort mit eigenem und irgendwann, da waren sie wieder da, die Ideen.

Eure Ney

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5 Gedanken zu “Wenn die Kreativität verschwindet /Ney Gedanken

  1. Da klingelt gerade ein Zitat in meinen Ohren: „Auf der Welt gingen viele Talente durch das Fehlen von etwas Mut verloren. Jeden Tag schickt sie unbekannte Menschen ins Grab, deren Schüchternheit sie an dem ersten Schritt gehindert hat.“ (Sidney Smith)
    Ich kannte nur den ersten Satz, aber ich fand das gut und so ist es immerhin zur Hälfte hängen geblieben. Bis ich es gerade nochmal ergoogelt habe 😀 Schön, dass du durch deine zweite Liebe Inspiration findest! Das ist bei mir auch so. Grüßle

    Gefällt 1 Person

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