Rezension „Symantriet“

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Buch: Symantriet

Verlag: Drachenmond Verlag

Autor: C. I. Harriot

Seitenzahl: 350 Seiten

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…Das Erde der Vergangenheit…



Autor:

„Jedes Wort, jede Zeile und jede Seite verändert uns …“

C. I. Harriot ist irgendwann in den kunterbunten 1990ern zwischen hüpfenden Bären und gerechtigkeitsliebenden Eichhörnchen geboren. Erfreulicherweise bestand ihre Kindheit noch aus dem persönlichen Kontakt zu Menschen (auch bekannt als: Freunde treffen & stundenlang quatschen) und der Unkenntnis darüber, was „Smartphone“ bedeutet. Mit Büchern statt Tablets groß geworden, entstand früh der Drang, etwas „Eigenes“ zu erschaffen. Was mit Kurzgeschichten und im Kollektiv geschriebenen Kriminalromanen begann, hat nun seine Heimat im Bereich der Fantasy gefunden …

Ihre Freizeit verbringt die Autorin heute, wenn sie nicht bei ihrem pummeligen Pony ist, damit, sich Geschichten auszudenken, an ihren Charakteren zu feilen oder selbst zu lesen. Schwarze Buchstaben auf weißem Papier sind ihre Welt.

Ihr großes Manko ist übrigens, dass sie prinzipiell an keinem Buchladen unbeschadet vorbeigehen kann. Aus „mal kurz schauen“ werden Stunden und einige Bücher … (Dabei spielt es keine Rolle, ob in der zentnerschweren Handtasche schon zwei Büc

Quelle: DrachenmondVerlag


Klappentext:

Fünf Könige stürzten einst den Tyrannen Chaver vom Thron und befreiten Symantriet von dessen grausamer Herrschaft. Sie teilten das Land, teilten die Macht und glaubten die Gefahr gebannt. Doch sie irrten sich …
Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf.
Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet.
Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?

Quelle: DrachenmondVerlag



Meine Meinung dazu:

Eine tolle Geschichte mit spannenden Charakteren!

Warum genau dieses Buch?

Ich muss zugeben, noch bevor ich den Klappentext kannte, wollte ich das Buch. Das Cover von Marie ist so wunderschön und es passt auch perfekt zu der Geschichte.

Inhalt:

Die Geschichte wird von verschiedenen Charakteren erzählt. In letzter Zeit treffe ich immer wieder auf diesen Erzählstil und es gefällt mir wirklich gut. Als Leser erlebt man so zwar manche Situationen erneut, aber man hat die Chance, zu sehen, was die anderen Personen der Bücher darüber denken. Ich persönlich fand es für Symantriet eine gute Wahl, denn so konnte ich alle Charaktere besser kennenlernen.

Nun aber zu der eigentlichen Geschichte. Isabelle oder auch Belle, ist das einzige Kind des Königs Elias. Der Vater liebt seine Tochter sehr und möchte nur das beste für sie. Trotzdem will er sie gegen ihren Willen verheiraten, aber nicht um ihr zu Schaden, sondern weil er somit hofft, die Unruhen die Symantriet umgeben, zu beenden. Und wo es Hochzeiten gibt, da gibt es natürlich auch mögliche Kandidaten welche die Prinzessin heiraten wollen. Aber was wäre ein wunderschönes Buch ohne Konflikte? Genau, die müssen natürlich auch sein und davon gibt es hier genug 🙂

Ich will an der Stelle nicht zu viel über die Geschichte verraten. Der Klappentext verrät zum Glück nicht viel und als Leser wurde ich wirklich positiv überrascht. Die Welt der Autorin ist märchenhaft und wunderschön. Ich fand Belle einen tollen Charakter. Sie ist freundlich, stark und besitzt eine besondere Gabe. Neben ihr lernen wir natürlich noch andere interessante Persönlichkeiten kennen wie: Camelia, die neue Frau an der Seite von Belle`s Vater. Sie versteht sich nicht wirklich mit ihrer Stieftochter. Ihre Rolle in dem Buch fand ich auch toll. Anfangs unterschätzt man sie, denkt nicht daran, was sie alles planen könnte, aber am Ende ist man als Leser klüger. Ja, Camelia darf man nicht unterschätzen.

Neben Camelia lernen wir auch noch Robert Chace, den wundervollen Prinzen kennen. Er gehört zu den Kandidaten, die für die Hochzeit von Isabelle zur Verfügung stehen. Doch er will lieber Zeit mit seinen Freunden verbringen, als sich mit irgendeiner Prinzessin zu verheiraten. Doch wie es meist so ist, treffen sich die beiden und merken auf einmal, dass sie doch nicht so verschieden sind. Chace ist aber nicht alleine unterwegs, seine Freunde stehen dem Prinzen treu zur Seite.

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, gibt es in der Geschichte Gute und auch Böse Charaktere. Ein Charakter, der mir im Gedächtnis geblieben ist und nicht wirklich positiv war der liebe… Gregor, ebenfalls ein Prinz und Anwärter um die Hand von Prinzessin Isabelle. Bei ihm habe ich wirklich einen Hass entwickelt und mich gewundert, wie jemand so böse sein kann.

Dank den vielen verschiedenen Charakteren wurde es mir nie langweilig beim Lesen. Jeder hatte seine eigene Persönlichkeit und das hat die Autorin wirklich super rübergebracht :)! Auch die Geschichte an sich ist spannend, hat tolle Elemente enthalten. Gewisse Szenen waren brutal, aber ich finde auch hier, es hat gepasst. Der Schreibstil war märchenhaft, die Ideen genial! Den Anfang des Buches habe ich schnell verschlungen, während ich gegen Ende immer langsamer wurde. Aber nicht, weil es schlechter wurde, sondern, weil ich genau wusste, wenn ich das Buch jetzt beende, dann will ich Band 2, aber der kommt leider erst noch.

Natürlich habe ich dann Symantriet doch noch beendet und ich freue mich nun auf den nächsten Band :)!

Fazit:

Für mich war es ein gelungenes Buch, welches nicht nur mit dem schönen Cover punkten konnte!



Punktevergabe

Daher: ★★★★/ 5 von 5 Sterne.

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