Rezension „Monsters of Verity“

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Buch: Monsters of Verity

Verlag: Loewe

Autor: Victoria Schwab

Seitenzahl: 432 Seiten

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Es tut mir leid, ich hatte keine andere Wahl…



Autor:

Victoria Schwab lebt in Nashville, Tennessee, und arbeitete nach dem Studium in den verschiedensten Jobs, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Mit ihren Büchern, die sich regelmäßig auf der New York Times-Bestsellerlist platzieren, hat sie sich in den USA bereits eine große Fangemeinde erschrieben. Sie veröffentlicht auch als V.E. Schwab.
Quelle: Loewe


Klappentext:

Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied ist der Auftakt einer neuen Urban Fantasy-Reihe, in der die Grenzen zwischen Moral und Sünde verschwimmen. Auf mitreißende Weise erzählt #1-New York Times-Bestsellerautorin Victoria Schwab von einer düsteren Zukunft, in der Monster aus uns Menschen entstehen und uns die eigenen Abgründe aufzeigen. Die perfekte Lektüre für Fans von Cassandra Clare und Maggie Stiefvater!

In der geteilten Metropole Verity City herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben. Denn jede neue Gewalttat der Menschen bringt leibhaftige Monster hervor, welche nachts den Bewohnern der Stadt auflauern …
In dieser düsteren Welt treffen die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher aufeinander: Kate, die den Drang hat, sich endlich gegenüber ihrem Vater zu beweisen. Und August, der jeden Tag damit ringt, seine wahre Identität zu verbergen – denn August ist ein Sunai, eine extrem seltene und sehr gefährliche Art von Monster. Als Kate eines Tages in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen. Doch wem kannst du noch trauen, wenn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwinden?

Quelle: Loewe



Meine Meinung dazu:

Seitdem ich dieses Buch von Victoria Schwab gelesen habe, will ich mehr!

Warum genau dieses Buch?

Ich habe mich vor langer Zeit an einem Buch der Autorin versucht, aber leider war der Schreibstil nichts für mich. Dank einer Bloggerfreundin, welche die Bücher der Autorin liebt, habe ich mich an diesem Werk versucht.

Inhalt:

Als ich das Buch bei der Verlagsvorschau entdeckt habe, musste ich es einfach haben. Ich liebe das Cover und der Klappentext ist wirklich passend gewählt. Ich habe wie bereits schon zuvor erwähnt schon einmal ein Buch der Autorin gelesen, was ich aber wegen des Schreibstiles nie beendet habe. Im Nachhinein bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob ich wirklich ein Buch von Victoria Schwab gelesen habe. Denn dieses Buch war ganz anders und der Schreibstil erst! Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, sobald ich die ersten Kapitel beendet hatte, war ich gefangen in der Geschichte.

Die Autorin entführt ihre Leser in das ehemalige USA das inzwischen in verschiedene Territorien aufgeteilt wurde. Hauptpunkt ist dabei Verity City, eine geteilte Metropole in der seit einiger Zeit ein Kampf ums Überleben ausgebrochen ist. Denn Monster treiben sich dort herum, aber keine gewöhnlichen. Es gibt drei verschiedene Arten und diese entstehen dank Gewalttaten der Menschen. (Nur schon diese Idee alleine war für mich ein Pluspunkt, so etwas habe ich noch nie in meinem Leben gelesen)

Verity City ist in zwei Teilen aufgeteilt.  Ein Teil gehört Henry Flinn und der jagt diese Monster Nacht für Nacht. Der andere Teil gehört Callum Harker, welcher die Monster lieber sammelt um damit seine Macht zu demonstrieren. Ein wichtiger Teil der Geschichte sind Kate Harker und August Flynn. Die beiden leben auf verschiedenen Seiten aber dank eines Hinterhaltes helfen sie sich gegenseitig. Das hat mich etwas an Romeo und Julia erinnert, wenn auch weniger romantisch 😉

Kate und August könnten nicht unterschiedlicher sein. Kate sieht zu ihrem Vater auf. Sie ist eine harte Nuss, eine Rebellin die nicht so leicht aufgibt. August hingegen wirkt eher zurückhaltend und schüchtern. Er ist eines der drei Monsterarten, nämlich ein Sunai. Sunais sind äusserst selten und können die Gestalt der Menschen annehmen. Die anderen beiden Monsterarten sind  Corsei und Malachai.

Ich persönlich habe mich komplett in der Welt von Victoria Schwab verloren. Es ist keine schöne Welt, es geht grausam zu und her, alles wirkt düster und Monster spielen eine wichtige Rolle dabei. Wer auf der Suche nach einem Buch voller Romantik ist, der ist hier falsch. Denn die Autorin legt viel Wert darauf, die Entwicklung ihrer Charaktere aufzuzeigen und meiner Meinung nach, hat das perfekt gepasst. Das war nämlich für mich ein weiterer Punkt, warum ich die Geschichte so mochte. Auch die Idee dahinter, einfach einmal die Gewalttaten der Menschen mit Monstern zu vergleichen. Man sagt ja auch, dass man solche Dinge immer mit sich herumschleppt. Ebenfalls ziemlich gefallen hat mir das aufeinandertreffen der beiden Welten. Kate ist kein Monster, aber sie wirkt manchmal wie eines, dadurch, dass sie oft die Dinge so macht wie ihr Vater es will. August ist ein wirkliches Monster, möchte aber lieber ein Mensch sein.  Musik spielt in dem Buch auch eine Rolle, wenn auch etwas eher im Hintergrund.

Was auch spannend war, war die Tatsache, dass das Buch mit jeder Seite spannender wurde. Die erste Hälfte schien mir bereits schon ziemlich gut, aber dann kam die zweite und im Vergleich zu der, war die erste Hälfte nichts.

Fazit:

Ein Buch über eine etwas andere Welt in der schreckliche Taten zu Monstern werden. Eine Welt, in der die Protagonisten am Ende sogar ihren eigenen Monstern gegenüberstehen. Für mich definitiv eines meiner Highlights von 2018!



Punktevergabe

Daher: ★★★★/ 5 von 5 Sternen

  • Danke an den Verlag für das Rezensions Exemplar, ich habe mich darüber gefreut. Es hat jedoch in keiner Weise meine Meinung beeinfluss

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