Rezension „Laqua“

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9783570312599Buch: Laqua – Der Fluch der schwarzen Gondel

Verlag: cbt

Autor: Nina Blazon

Seitenzahl: 384 Seiten

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Funkelnd-schöne Venedig-Fantasy



Autor:

Nina Blazon, geboren in Koper bei Triest, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums. Ihr erster Fantasy-Jugendroman wurde mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Preise erhalten, zuletzt 2016 den Seraph für »Der Winter der schwarzen Rosen«. Die erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
Quelle: RandomHouse


Klappentext:

Ein gruseliger, alter Palazzo, Dauerregen und eine grantige Urgroßmutter – Kristina und Jan sind zunächst nicht gerade begeistert, dass sie die Ferien in Venedig verbringen sollen. Dass sich des Nachts seltsame Schemen aus der Lagune erheben und katzengleich die Wände der Häuser hinaufgleiten, macht es nicht besser. Als dann auch noch ihre Tante verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein großes Abenteuer …

Quelle: RandomHouse



Meine Meinung dazu:

Warum genau dieses Buch?

Nina Blazon zählt zu einer meiner Lieblingsautorinnen. Egal ob sie Kinderbücher oder Fantasy schreibt, sie schafft es immer, den Leser in völlig fremde Welen zu entführen, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben.

Meine Meinung: 

Cover

Ich finde das neue Cover schöner, als das alte. Es wirkt mystisch mit den hellen Farben und den verschiedenen Blautönen. Ausserdem deutete es auch schon darauf hin, worum es in der Geschichte geht.

Schreibstil

Nina Blazon zählt nicht umsonst zu meinen Lieblingsautorinnen. Sie beweist immer wieder, dass sie wunderbare Geschichten erschaffen kann. Neben all ihren tollen Ideen kann mich ihr Schreibstil besonders überzeugen. Er ist locker, leicht aber zieht den Leser in den Bann. Sie kann Orte wie auch Personen beschreiben so dass man das Gefühl hat, sie würden wirklich existieren.

Zum Inhalt

Laqua, wie die Autorin erwähnt, wurde von Venedig inspiriert. Das merkt man auch während des Lesens und als absoluter Venedig-Fan, hat mir das ganze Setting wie auch die vielen magischen Orte in dem Buch besonders gefallen. Denn wie man es bereits aus anderen Büchern kennt, spielt Laqua in der echten Welt aber ist gespickt mit magischen Dingen.

Die Geschichte handelt von Kristina und Jan, welche nicht gerade begeistert sind, dass sie ihre Weihnachtsferien in Venedig bei ihrer Uroma verbringen müssen. (Ich hätte gerne mit ihnen getauscht). Wer Faunblut schon gelesen hat, wird da gewisse Ähnlichkeiten erkennen. Auf alle Fälle merken die beiden schon sehr schnell, dass in der Lagunenstadt nicht alles mit rechten Dingen zu und her geht. Das Hotel in dem sie wohnen, scheint mehr unheimlich als gemütlich zu sein. Seltsame Schemen erheben sich Nachts aus den Tiefen und gleiten die Hauswände hoch. Objekte verschwinden auf geheimnisvolle Art und Weise. Kristina und Jan machen sich auf die Suche nach dem Täter. Dabei bringen sie sich beinahe selbst in Gefahr.

Ich lese schon seit einer Weile keine Kinderbücher mehr. Aber die von Nina Blazon sind einfach komplett anders. Auch bei Laqua hatte ich nicht immer das Gefühl, es sei ein reines Kinderbuch. Manche Stellen sind düster und unheimlich. Die Spannung steigt mit jeder Seite und man will als Leser endlich hinter all die Geheimnisse kommen.

Laqua wirkt im ersten Moment völlig unscheinbar. Das Cover ist schön, der Titel kurz und der Klappentext weist nur auf einige der Geschehnisse hin. Aber hinter der Geschichte verbirgt sich viel mehr. Man erlebt mürrische alte Damen, Kinder auf der Suche nach der Wahrheit, malerische Orte und wirklich wunderschöne Texte. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert und hoffe wirklich, dass die Autorin schnell wieder ein neues Buch schreibt. Auch das Ende war in meinen Augen sehr gelungen und hat die ganze Geschichte abgerundet.

Fazit:

Laqua ist mehr als nur ein Kinderbuch. Ich kann es jedem weiterempfehlen, denn hinter diesen 384 Seiten verbergen sich einige spannende Geheimnisse die man als Leser entdecken kann. Wieder einmal grandios!



Punktevergabe

Daher: ★★★★/ 5 von 5 Sternen

  • Danke  an den Verlag für das Rezensions Exemplar, ich habe mich darüber gefreut. Es hat jedoch in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

2 Gedanken zu “Rezension „Laqua“

  1. Hii 🙂

    Ah ich liebe deine Rezensionen. Die kann man immer so flüssig und entspannt lesen!
    Laqua steht tatsächlich hier in meinem Regal und nachdem ich jetzt deine begeisterte Meinung gelesen habe, möchte ich es auch direkt lesen 🙂

    Liebe Grüße,
    Elisa

    Gefällt 1 Person

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