Rezension „Amrita, am Ende beginnt der Anfang“

Ihr Lieben 🙂 Ab heute ist Amrita offiziell veröffentlicht. Ich durfte das Buch schon vorablesen und habe hier für euch meine Meinung. Ob die Geschichte nur durch das schöne Cover überzeugen konnte, oder ob da noch mehr dahinter steckt, jenes erfahrt ihr hier.

IMG_20170809_190421_716Zum Buch:

Buch: Amrita, am Ende beginnt der Anfang

Verlag: Dressler

Autor: Aditi Khorana

Seitenzahl: 320 Seiten

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Hilfe, mein Sub erdrückt mich (Tipps zum Abbau)

IMG_20170812_184611.jpgTipps für den Sub Abbau

Der geliebte Sub. (Stapel ungelesener Bücher) Ich bezweifle, dass es auch nur einen Mensch auf dieser Welt gibt, der sich ein Buch kauft und sich sagt: „Hei, ich lese es zuerst und dann kaufe ich das nächste“ (Hierbei spreche ich von den Büchersüchtigen, ja genau, du bist auch gemeint) Irgendwie kaufe ich mehr, als ich lese. Die meisten Neuheiten wandern darum auch gleich auf mein Sub Regal, welches bald keinen Platz mehr hat. Kleiner Einblick gefällig? Weiterlesen

Montagsfrage Nr 20

Ihr Lieben 🙂

Willkommen zurück zur altbekannten Montagsfrage. Da ich mich momentan noch mitten in den Ferien befinde, dauert es immer so lange, bis meine Beiträge kommen, aber man sollte sich ja auch eine kleine Auszeit gönnen 🙂 Ich hoffe, ihr geniesst ebenfalls eure Ferien und falls ihr keine habt, dann wünsche ich euch trotzdem ein paar erholsame Stunden ❤

Heute gibt es wieder eine tolle Frage von Buchfresserchen , welche es zu beantworten gilt. Los geht’s ❤ Weiterlesen

Warum wir Pausen brauchen ohne es zu wissen.

IMG_20170605_181105_944Instagram, Facebook, Blog, Twitter, Lovelybooks usw. Inzwischen besteht unser Leben nicht nur in der Realität. Es ist beinahe so, als ob wir zwei Menschen wären. Zum einen haben wir das reale Leben mit Familie, Freunde, Schule, Arbeit, Beruf und auf der anderen Seite haben wir unser kleines aber irgendwie auch relevantes „Online Leben“. Man will so viele Bücher wie möglich lesen, so viele neue Bilder hochladen, mehr Follower haben und gleichzeitig sollte man eben auch noch andere Dinge erledigen.

In letzter Zeit gab es einige Beiträge dazu, dass viele nur noch den Leuten folgen, die etliche Follower haben und Neulingen gar keine Chance geben. Oder auch Beiträge dazu, dass viele einfach nur noch gefällt mir klicken, ohne wirklich zu wissen, um was es in dem Post geht. Traurig, nicht wahr? Und doch kann man sich eine Welt ohne das hier nicht vorstellen.

Ich für meinen Teil habe die letzten Monate einiges gelernt. Anfangs habe ich mir Listen geschrieben. Mache ich zwar immer noch, aber sie sind realistischer und wenn ich heute nicht alles schaffe, dann verschiebe ich es einfach. Ich mache mir keinen Druck mehr. Jedoch vor einigen Monaten, da waren meine Listen lang. An einem Tag wollte ich Blogbeiträge machen, neue Bilder hochladen, irgendwie ein Lebenszeichen auf fünf anderen Seiten hinterlassen, Rezensionsexemplare lesen, meine Geschichte weiterschreiben und nebenbei eine andere überarbeiten… Dazu kam, dass ich arbeiten musste und erst gegen 8 Uhr abends Zuhause war. Manchmal bin ich dann noch mit Freunden raus und irgendwie kam es wie es kommen musste, pro Tag hatte ich genau noch vier Stunden Schlaf.

Jeder kennt diese Situationen, wenn man sich einfach zu viel zumutet und dabei vergisst, dass man nicht alles kann. Meine Listen wurden immer länger, mein Schlaf immer kürzer, meine Augenringe immer mehr und meine Gesundheit schnellte den Bach hinunter wie ein winziges Papierboot mit Düsenantrieb. Ich bin ehrgeizig und gebe nicht schnell auf, ich versuche immer alles hinzukriegen und genau das ist der Punkt. Der Tag hat 24h und ich bin nur ein Mensch.

Als dann irgendwie alles zu viel wurde, habe ich etwas getan, was ich nie tun würde. Ich habe mein Handy ausgeschalten, den Laptop heruntergefahren, habe mir ein Buch geschnappt und bin ganz faulig den ganzen Tag auf dem Balkon gelegen und habe gelesen. Und zwar ein Buch, welches ich gar nicht lesen musste. Und wisst ihr was? Seit dem geht es mir besser.

Seit dem poste ich nur noch dann, wann ich will und ich schreibe über das, was ich will. Klar kann ich nicht meine Abgabetermine bezüglich Manuskripte ändern, aber auch hier finde ich immer eine Lösung.

Was ich mit diesem langen Text sagen will? Vergesst nicht, dass das hier nur die online Welt ist. Spätestens wenn irgendwann mal die Elektronik streikt, dann ist alles hier verloren und nützt euch gar nichts mehr. Ich liebe das Bloggen, das Schreiben und Fotografieren und ich habe seit dem ich hier bin so viele tolle Leute kennengelernt und doch braucht jeder von uns irgendwann eine Pause. Also schaltete eure Geräte aus, nehmt ein Buch und gönnt euch Ruhe.