Rezension „Die Sprache der Dornen“

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Buch: Die Sprache der Dornen

Verlag: Knaur

Autor: Leigh Bardugo

Seitenzahl: 288 Seiten

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Düster, magisch und wunderschön: Sechs märchenhafte Erzählungen



Autor:

Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Nach Stationen im Journalismus und im Marketing kam sie schließlich als Special Effects-Designerin zum Film. Leigh lebt und schreibt in Hollywood.
Quelle: Droemer Knaur


Klappentext:

Hungrige Wälder, magische Künste und schreckliche Geheimnisse: In der Welt von Kaz Brekker und seinen »Krähen« erzählt man sich in langen Winternächten gern Geschichten voller dunkler Versprechungen. Sechs davon sind hier zusammengetragen und werden von aufwendigen Illustrationen zum Leben erweckt. Von der Meerjungfrau, deren Stimme furchtbare Stürme heraufbeschwört, über eine alte Kräuterfrau, die viel mehr ist als sie scheint, bis zum hässlichen Fuchs, der sich beim falschen Mädchen einschmeichelt: Diese märchenhaften Erzählungen sind ein Muss für alle Fans der »Krähen« und Grisha.

Düster, magisch und wunderschön: Der eindrucksvoll illustrierte Erzählungsband ist perfekt für Fans der »Glory or Grave«-Reihe und der Spiegel-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo („Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“)

Quelle: Droemer Knaur



Meine Meinung dazu:

Ein Buch für alle Leigh Bardugo Fans, die noch nicht genug von ihren Geschichten haben.

Warum genau dieses Buch?

Seit ich die Bücher von Leigh Bardugo gelesen habe, bin ich ein absoluter Fan von ihren Welten geworden. Darum konnte ich nicht anders und musste auch ihre Kurzgeschichten lesen und das, obwohl ich bisher meist von Kurzgeschichten enttäuscht wurde.

Inhalt:

Leigh Bardugo ist eine Autorin die fasziniert und die Leute zum Nachdenken bringt. Sie erschafft Welten, Charaktere und Geschichten die so unglaublich sind, dass man nicht genug davon kriegt.  Dieses Buch habe ich wieder einmal mit Jessi von xobooksheaven gelesen.

Die Sprache der Dornen ist ein besonderes Buch. Die Illustrationen sind besonders, jede Seite ist einzigartig und mit jedem umblättern kommt eine neue Zeichnung hinzu, bis am Ende ein komplettes Bild entsteht. Die Innengestaltung enthält auch eine Karte. Jede Geschichte wird einem Land zugeteilt. Wenn man andere Werke der Autorin kennt, sind die Namen nicht unbekannt. Das Gute daran ist aber, dass man keines ihrer Bücher gelesen haben muss um dieses zu verstehen.

In dem Buch sind sechs Kurzgeschichten verpackt. In manchen erkennt man bekannte Werke wieder. Zum Beispiel die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen. Doch so märchenhaft der Schreibstil auch ist und die Titel im ersten Moment klingen, so darf man sich nicht täuschen lassen. Denn diese Märchen sind alles andere als „und so lebten sie glücklich bis ans Ende ihres Lebens.“ 

Leigh Bardugo konnte mich auch hier wieder mit ihrem einzigartigen Schreibstil beeindrucken. Ihre Geschichten sind düster, märchenhaft und fesselnd. Und ehe man sich versieht, ist man bereits am Ende des Buches angelangt und will mehr davon.

Meine Lieblinge sind unter anderem die allererste Geschichte „Ayama und der Dornenwald.“ Danach kommen „Der Soldatenprinz“, eine Anspielung an den Nussknacker. Wie Leigh in ihrem Nachwort geschrieben hat, hat der erschütternde Gedanke daran, dass nur die Liebe einen echt machen kann, sie zu der Geschichte inspiriert. Auch ganz toll war natürlich „Die Hexe von Duwa“. Eine Geschichte wo Mädchen im Wald verschwanden.

„Jetzt wisst ihr, welche Monster einmal in den Wäldern nahe Duwa lauern.“ (Leigh)

Ich mochte sie alle. Die Geschichten über ferne Orte, unheimliche Begebenheiten und Füchsen die falsche Entscheidungen treffen. Jedes der Werke war besonders auf seine Art und Weise. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte noch etwas in der Fantasy Welt von Leigh Bardugo zu verweilen.

Fazit:

Für alle Fans von Leigh Bardugo aber auch für solche, die gerne mystische Kurzgeschichten lesen. Absoute Leseempfehlung!



Punktevergabe

Daher: ★★★★★/ 5 von 5 Sternen

  • Danke an den Verlag für das Rezensions Exemplar, ich habe mich darüber gefreut. Es hat jedoch in keiner Weise meine Meinung beeinfluss
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3 Gedanken zu “Rezension „Die Sprache der Dornen“

  1. Hallöchen Ney,
    ich habe das Buch gesehen und mir gedacht: Das muss ich lesen. Ich habe aber weder die Grischa-Reihe gelesen, noch die das Lied der Krähen-Reihe. Muss ich die davor lesen oder kann ich auch einfach damit beginnen? 🙂
    Lieb Grüße!

    Gefällt 1 Person

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